Ein Roadtrip durch Portugal – Reisetipps und Routenservice

2. Dezember 2022

Genau wie die Ameise und die Blattlaus, wie die Seeanemone und der Einsiedlerkrebs und genau wie Tomate und Mozzarella, komplementieren sich Portugal und Vanlife in perfekter Symbiose.

Seit geraumer Zeit schon ist Portugal das Vanlife-Mekka Europas für wärmeliebende Camper-Enthusiast*innen – und das ist kaum überraschend: Die Korrelation von Camping und Surfing ist so naheliegend wie Düsseldorf und Köln und die Wellen sind wohl nirgends besser als an der portugiesischen Algarve.

Und dennoch ist Portugal viel mehr als die Summe seiner Wetsuits: Portugals Küsten bieten Strände und Klippen, bewegte Gewässer und türkise Lagunen, Höhlen und Berge und Seafood und Kultur und ein unvergleichliches Freiheitsgefühl.

Wer jetzt denkt ich übertreibe hat die Reise vielleicht erst noch vor sich, didn’t quite do it right (sorry) oder hat noch nie dem süßen Klang des Wortes “Nebensaison” gehorcht.

Aber hier kommen wir ins Spiel: Wusstest Du, dass CamperBoys nicht nur Camper vermietet? Wir sind ein Team voll Reise-Begeisterung und Reise-Erfahrung und geben diese nur zu gerne an andere weiter: Und genau deshalb gibt es den CamperBoys-Routenservice.

Aber was genau ist der Routenservice eigentlich?

Der Routenservice ist ein Angebot, das Inspiration, Tipps und Erfahrung buchbar macht. Sowohl für Reisende, die bei CamperBoys Camper mieten, als auch für alle, die mit Ihrem eigenen Camper verreisen wollen.

Okay. Aber was ist das besondere daran…? Das Internet ist voll mit Reisetripps und Tricks und jede alte Oma (Liebe geht raus) besitzt inzwischen ein Pinterest-Board für jede einzelne Reisedestination.

Trotzdem: Der Routenservice ist besser. Denn der Routenservice schöpft nicht nur aus jahrelanger Reiseerfahrung unseres Teams, er ist auch allumfänglich individuell: Quasi wie eine kleine Schatzkiste, die nach Deinen ganz persönlichen Ideen, Präferenzen und Wüschen von unseren Traveldesigner*innen gefüllt wurde mit einzigartiger Inspiration, Geheimtipps und Erfahrungen, die Deine Reise so einzigartig machen, wie es kein Reiseführer dieser Welt schaffen könnte. Darin befinden sich versteckte Orte, atemraubende Bergtouren und Aktivitäten, idyllische Campingplätze und kleine Restaurants, die im Tohuwabohu des Reisealltags zu leicht übersehen werden können.

Und das Beste: Durch den Routenvorschlag machst Du Urlaub ohne Planungsstress.

Wie genau funktioniert der Routenservice?

Diese Frage beantworten wir am liebsten so konkret wie irgendwie möglich.

Zwei Wochen Urlaub: Im Camper durch Portugal: Los geht’s – unsere Travel Designerin Julia hat dafür einen wundervollen Roadtrip geplant. Von Norden nach Süden in Deinem Tempo: Lasst Dich treiben, inspirieren und macht dort Halt, wo es Dir gefällt, denn der CamperBoys Routenservice macht nur Vorschläge! Nichts wird gebucht, gekauft oder fix festgelegt: So bleibst Du ungezwungen und jederzeit flexibel. Denn sind wir ehrlich: Der Trick für den perfekten Urlaub ist „Going with the flow“.

Ein Roadtrip Durch Portugal mit dem Routenservice

Der Startpunkt des Portugal Roadtrips liegt am CamperBoys Standort Düsseldorf:

Ab jetzt heißt es entspannen, die sonnigste Playlist auswählen und die gemeinsame Zeit genießen. Der Roadtrip führt über Frankreich ins wunderschöne Portugal. Mit dem ein oder anderen Stopp in Frankreich direkt zur nördlichsten Destination:

Viana do Castelo

Die Hafenstadt Viana do Castelo gehört mit 88.000 Einwohner:innen zu den größten Städten in Nordportugal. Mit ihren zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten und den schönen Sandstränden befindet sich Viana do Castelo weit oben auf der Liste der Orte, die man im Norden Portugals besucht haben sollte. Highlights der hübschen Altstadt sind der Praça da República, mit gotischem Rathaus und Renaissancebrunnen und die zahlreichen Kirchen und Paläste, die den einstigen Reichtum der Stadt widerspiegeln. Südlich und nördlich von Viana do Castelo findet man zahlreiche herrliche Sandstrände der Costa Verde. Vor allem die einsamen Strände in Richtung Caminha in Spanien sind allesamt einen Besuch wert.

  • Aktivitäten

    • Santuario De Santa Luzia: Die prächtige weiße Kirche thront hoch über der Stadt und verfügt über wunderschöne Rosettenfenster. Vom Dach hat man eine herrliche Aussicht auf die Region.
    • Praia do Cabedelo: Eine weitläufige Sandbucht südlich von Viana do Castelo mit einer unberührten Naturlandschaft und nahezu perfekten Wellen zum Surfen und Schwimmen.
    • Parca da Republica: Das Herz von Viana do Castelo mit der Kirche Santa Casa da Misericordia und anderen sehenswerten historischen Bauwerken.
    • Praia de Vila de Ancora: Schönes, kleines Fischerdorf mit noch schönerem Sandstrand.

 

  • Gastronomie

    • O tasco regional: Recht unscheinbar, dafür aber für Fleischliebhaber:innen der Place to be. Auch Weinliebhaber:innen kommen hier auf ihre Kosten.
    • Louro: Das Louro ist nicht ganz günstig, aber dafür ausgezeichnet mit einem Michelin Stern, den es auf jedenfall verdient hat.
    • Irish&Co. Viana do Castelo: Irish Pub meets portugiesische Tapasbar. Das trifft auf das Irish & Co. am besten zu. Hier gibt’s Burger, Tapas und andere Spezialitäten.
    • Maria Petisca: Das Maria Petisca ist eine typische kleine Tapasbar im Zentrum von Viana do Castelo. Hier wird man sehr freundlich bedient und kann sich die Leckereien schmecken lassen.

 

  • Campingplätze

    • Orbitur Viana do Castelo: Der Campingplatz bietet neben Stellplätzen im Grünen auch einen schönen Strand direkt vor der Tür.
    • Camping Rio Limia: Wunderschön gelegener Campingplatz auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen. Man kann in den Flüssen baden, an der Rezeption kann man sich Brötchen fürs Frühstück bestellen.

 

Von Viana do Castelo beträgt die Fahrzeit mit dem Auto, Camper, Mietwagen oder Wohnmobil ca eine Stunde bis zum nächsten Reiseziel. Die Reiseroute führt entlang der Küste zur Stadt Porto.

Porto

Lange stand Porto im Schatten von Lissabon. Für uns ist es inzwischen aber definitiv die spannendere Stadt der beiden. Porto hat sich in den letzten Jahren richtig gemausert: Die vielen Altbauten sind toll renoviert, die Restaurant- und Barszene blüht. Wenn man so durch die Straßen und Gassen der Barockstadt schlendert, kommt man nicht drum herum, die vielen wunderschönen Fassaden zu bewundern. Die Atmosphäre dieser Häuser mit dem bröckelnden Putz und so manchem schiefen Fensterladen zieht alle in kurzer Zeit in ihren Bann, die die Stadt zum ersten mal besuchen. Während man auf der einen Seite des Flusses durch eine Altstadt schlendert, die schon seit dem Jahr 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, kann man auf der anderen Seite echten Portwein probieren. Und das Meer liegt auch noch quasi vor der Tür. Arte para Viver.

  • Aktivitäten

    • Livraria Lello: Die Livraria Lello zählt zu den schönsten Buchhandlungen der Welt. Die Fassade des historischen Gebäudes überzeugt, doch das Highlight ist die offen gestaltete Holztreppe. In der oberen Etage wird zwischen alten Büchern auch Portwein gereicht.
    • Torre dos Clérigos: Der 75 m hohe Turm ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern bietet auch nach 240 erklommenen Stufen einen super Blick über die Dächer. Perfekt, um sich einen Überblick über die zweitgrößte Stadt des Landes zu verschaffen.
    • Vila Nova de Gaia: Die Portweinmetropole gehört definitiv zu einem Trip nach Porto dazu. In nur 15 Minuten erreicht man dieses entzückende Städtchen und sollte hier mindestens eine der unzähligen Portweinkeller besichtigen.
    • Jardim Das Virtudes: Kleiner, gemütlicher Park, der von den Einwohner:innen gerne genutzt wird, um den Tag ausklingen zu lassen. Ein kühles Getränk in den umliegenden Bars und Cafés und dabei den Sonnenuntergang im Grünen genießen klingt doch verlockend.
    • Cais da Ribeira: Der Stadtteil am Wasser ist gesäumt von bunten Häuser und ist voller verwinkelter Gassen. Am Praça da Ribeira pulsiert das Leben! Einige Boote nehmen einen übrigens auch mit….

 

  • Gastronomie

    • Traca: Modernes, stylisches Restaurant an lebhaftem Platz. Das typische kleine Lokal wird von den Einheimischen geliebt und bietet somit eine erstklassige Atmosphäre. Ganz günstig ist es nicht mehr.
    • Café Majestic: Das schönste Café der Stadt stammt aus der Spätzeit der Belle Époque und versprüht immer noch einen unvergleichlichen Charme und Glamour. Joanne K. Rowling fing übrigens hier an, an Harry Potter zu schreiben. Mehr Zauber geht nicht!
    • SO Coffee Roasters: Den vielleicht besten Kaffee der Stadt gibt es hier! Der Laden befindet sich in einer unscheinbaren Gasse und die die Macher:innen beziehen ihren Kaffee direkt von Bauern in Äthiopien, Brasilien und Guatemala und legen Wert auf Qualität statt auf Massenproduktion.
    • Menteigaria – Fábrica de Pastéis de Nata: Die wohl besten Pastéis de Natas der Stadt gibt es bei Manteigaria. An Eurer Stelle würden wir uns den Gaumenschmaus nicht entgehen lassen!
    • Flow: Hier tummelt sich die kreative Szene. Genussmenschen probieren sich durch die ausgefallene Karte und lehnen sich in den Holzschwingstühlen zurück. Sehr modern und chic!
    • Orpheu porto: Hier sitzt man mit wunderbarem Blick auf eine lange Straßenschlucht, serviert werden riesige, ausgefallen gestaltete Charcuterie-Platten, bunte Bowls, feine Cocktails und bester portugiesischen Wein.
    • Abduela: Draußen sitzt man unter einem großen Olivenbaum, genehmigt sich ein Glas Vinho Verde und beobachtet das Gewusel aus Einheimischen und Tourist:innen.

 

  • Campingplätze

    • Area Costa Camper – Avintes: Südlich von Porto gelegen befindet sich dieser Womo-Stellplatz neben dem Parque biológico de Gaia. Hilfsbereiteres Personal und die Stellplätze sind mit Hecken abgegrenzt.
    • Istas Garden: Kleiner, familiärer Campingplatz mit ca. 10 Stellplätzen etwas südlich der Innenstadt von Porto gelegen. Sehr beliebt, nicht zuletzt aufgrund der äußerst freundlichen Betreiber.
      Bitte vorab telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. In den Sommermonaten ist ein Mindestaufenthalt von 4 Nächten vorgesehen.
    • Parkplatz: Kostenlose Parkplätze mit Meerblick, perfekt für eine Nacht, wenn man auf Entdeckungstour in Porto gehen möchte. Der Bus 902 oder das Taxi bringt einen in die Innenstadt.

 

Mit einer Reisezeit von 1,5h führt die Route weiter Richtung Süden. Entlang zahlreicher Städtchen wartet das nächste Highlight Portgals in Figueira da Foz.

Figueira da Foz

Sonne und Meer im Überfluss: In Figueira da Foz, der Stadt an der Mündung des Mondego, ist der Sand ein bisschen weicher und die Promenade ein bisschen idyllischer als anderswo. Wer am Meer entlang spaziert könnte meinen der Strand würde niemals enden. Urlaubstage hier sind ebenso erholsam, wie abwechslungsreich und auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten: Wer Figueira besucht, sollte auch das Stadtviertel kennenlernen, das in den sechziger Jahren nach dem Vorbild einiger französischer Badeorte direkt am Meer gebaut wurde. Das „Bairro Novo“ sollte dem enormen Zustrom an Urlauber:innen, die nach Figueira da Foz kamen, Unterkunft bieten. Dort wurden um die Jahrhundertwende einige wunderschöne Häuser mit prächtigen Jugendstil-Elementen errichtet.

  • Aktivitäten

    • Praia da Claridade: Übersetzt bedeutet Claridade sowas wie „klar“ und „hell“. Und genau das trifft auf den Stadtstrand von Figueira da Foz auch zu.
    • Paria do Cabedelo: Am anderen Flussufer liegt der Praia do Cabedelo – optimal zum Surfen aber auch zum Schwimmen und Entspannen.
    • Castelo de Montemor-o-Velho: Das Dorf Montemor-o-Velho erstreckt sich majestätisch über das mit weitläufigen Reisfeldern bedeckte Tal, durch welches auch der Mondego fließt. Gekrönt wird dieses Städtchen durch das imposante Schloss, das während des Mittelalters als Hauptfestung des Baixo Mondego galt.
    • Praia de Buarcos: Strand mit einem wunderschönen Blick über Figueira da Foz, in der Nähe von Restaurants und Cafés in Buarcos.
    • Leutturm Cabo Mondego: Am Ende des Berges Boa Viagem, zwischen dem wilden Strand von Murtinheira und Figueira da Foz, liegt das Kap Mondego, die einzige Steilküste der portugiesischen Küste. Eine beeindruckende Ansammlung von faltigen Kalksteinfelsen, die weit ins Meer ragen.

 

  • Gastronomie

    • Segreti d’Italiana: Sehr guter Italiener. Die Cannelloni und die Carbonara sind hier sehr zu empfehlen!
    • Feito ao Bife: Alle Steak-Liebhaber:innen aufgepasst: Wer Lust auf ein saftiges Steak hat sollte hier vorbeischauen!
    • Olaias Restaurante: Der Besuch lohnt sich sowohl für Fleischliebhaber:innen und Vegetarier:innen.
    • Pé na Areia: Strandlokal am Praia de Buarcos. Hier wird hauptsächlich Fisch angeboten, aber wer sich nur einen Drink in der Sonne genehmigen möchte, ist hier genau richtig.

 

  • Campingplätze

    • Parque de Campismo de Quiaios: Schöner und günstiger Campingplatz ein paar Autominuten vom Zentrum entfernt. Hilfsbereite und zuvorkommend Mitarbeiter:innen.
    • Gala São Pedro: Großer Familiencampingplatz mit sauberen Sanitäranlagen und direktem Zugang zum Meer.

Die nächste Etappe dieser kleinen Roadtrip Route durch Portugal liegt eine Stunde Fahrzeit entfent im Nationalpark Serras de Aire e Candeeiros.

 

Parque Natural das Serras de Aire e Candeeiros

Der größte Reichtum des Naturparks verbirgt sich tief im Innern des Aire- und Candeeiros-Gebirges. Das Kalkmassiv ist ein Paradies für Höhlenliebhaber*innen, denn im Erdinnern warten wunderschöne Höhlen darauf, entdeckt zu werden. Das Wasser und die Zeit haben hier erstaunliche Gesteinsformationen entstehen lassen. Einige der Höhlen wie die von Santo António, Moeda, Mira d’Aire und Alvados sind erschlossen und können besichtigt werden. Die Landschaft ist eher rau, dennoch zeichnet sich die Tierwelt durch eine große Artenvielfalt aus. Zur Erkundung des Schutzgebietes stehen 16 vom Park empfohlene Wanderwege zur Verfügung.

  • Aktivitäten

    • Klöster: Drei der bedeutendsten Klöster Portugals in unmittelbarer Nähe: Das Convento do Cristo, das Kloster von Batalha und das Alcobaça-Kloster. Warum nicht gleich alle drei besuchen?
    • Höhlen: Das Höhlensystem unter dem Park ist riesig und vielseitig. Diverse Höhlen verschiedener Größen stehen einem offen – wirklich beeindruckend. Schöne Höhlen sind beispielsweise: Grutas Santo António, Mira D’Aire, Alvados, Moeda und Algar do Pena.
      Bitte auf die unterschiedlichen Öffnungszeiten achten.
    • Nazaré: Das hier ist der Strand Portugals, an dem die Fischereitraditionen am farbenfrohesten sind, und nicht selten begegnet man Fischhändler:innen, die noch ihre sieben Röcke tragen, wie es die Tradition vorschreibt. Zudem gibt es in Nazaré die größte Unterwasserschlucht Europas,
      – hier gab es die größte Welle (knapp 30 m), die jemals gesurft wurde.
    • Peninche: Das Fischerstädtchen ist aufgrund seiner schönen Strände und hervorragenden Surfbedingungen äußerst beliebt. Consolação und Baleal sind beliebte Familienstrände. Andere Strände, wie Praia de Medão und Praia do Lagido sind weltweit bekannte und beliebte Surfstrände.

 

  • Gastronomie

    • Cova da Velha: Die Location liegt vielleicht unter der Erde, das ausgemachtes Essen ist allerdings ganz und gar nicht unterirdisch. Hier kommt der portugiesische Flair noch authentisch rüber und das Essen immer lecker warm zum Tisch.
    • O Crispim: Ein verstecktes und familiengeführtes Lokal, das etwas außerhalb von Fátima liegt. Das urige Ambiente macht den frischen Stockfisch noch leckerer.
    • Restaurante Casa Pires – A Sardinha: Im oberen, alten Ortsteil Nazarés. Für viele Einheimische der beste Ort für gegrillten Fisch. Einfach urig und ganz nach unserem Geschmack.
    • Adega do Luis: Hier fühlt man sich wie bei einer portugiesischen Großmutter. Freundlicher Service, klassische Speisen und ein Lokal wie im Bilderbuch. Testen, überzeugen, genießen, wiederholen.
    • Lanterna do fado: Typisch Portugal. Herrlich traditionell, urig, gemütlich, aufmerksam, lecker und, und, und. Das steinerne Gebäude alleine macht schon so viel her, aber wartet nur auf Speis und Trank. Egal ob vegetarisch, Lamm oder Fisch – alles kommt auf den Punkt.
    • Restaurante Maria do Mar: In einer kleinen Gasse in Nazaré. Rustikal gefliestes, authentisches Ambiente und vielleicht der beste Ort, um die typische Fischsuppe zu probieren.

 

  • Campingplätze

    • Vale Paraiso Natur Park: Großer und beliebter Campingplatz in Nazaré mit Bungalows, Glampingangeboten, Apartments und Stellplätzen (Standart & Komfort). Auf dem Platz gibt es Spiel & Spaß für die Kids, Pools, Sportplätze…
    • Camping Silveira: Süßer kleiner Campingplatz in einem Eukalyptuswald umrundet von herrlicher Natur. Perfekt für alle Erholungs- und Ruhesuchenden. Super herzliche und tierliebe Betreiber.
    • Quinta das Capuchos: Wer Lust hat auf einem Weingut zu übernachten, könnte dieses hier ansteuern (4 Stellplätze). Die Gastgeber am besten vorab kontaktieren.

 

1,5h weiter südlich befindet sich das Naturschutzgebiet Parque Natural da Arrábida. Ein Pardies für alle, die ihre Reisen am liebsten aktiv und bewegt gestalten, denn die Wanderungen hier könnten wohl kaum szenischer sein.

Parque Natural da Arrábida

Das Schutzgebiet erstreckt sich (offiziell) seit 1976 zwischen den Städten Sesimbra und Setúbal, dem Hügeln von Palmela und dem Atlantik. Der Park liegt zwar nur etwa 30 Minuten von der Hauptstadt und Metropole Lissabon entfernt, aber Tourist:innen sucht man auf den diversen Wanderwegen, malerischen Küstenstraßen oder wunderschönen Stränden vergeblich. Auf Grund der Kraft des Ozeans und den Winden sind massive Klippen steil abgeschliffen und bietet von oben wie von unten eine Kante zum Wasser. Dazu im Kontrast schmiegen sich die kleinen Ortschaften nur so an die Hügel im Landesinneren an. Ob Wandern, Radeln, Klettern, Kayaking oder Baden – hier hat die Natur viel zu bieten: Egal ob an Land oder zu Wasser. Und die Landeshauptstadt Lissabon ist auch nur einen Katzensprung entfernt!

  • Aktivitäten

    • Estrada de Escarpa: Die Estrada de Escarpa (N379) ist eine der schönsten Straßen in Portugal und führt vom Norden in die Serra da Arrabida bis zur Hafenstadt Setúbal. Sanfte Hügel und steile Klippen reihen sich auf, während im Norden der Blick nach Lissabon und im Süden zur Sado Flussmündung reicht. Möglicher Halt auf dem Weg ist das aus dem 16. Jhd. stammende franziskanische Convento da Arrábida Kloster, welches im strahlenden Weiß im satten Grün der Bäume gut erkennbar ist. Und für ein romantisches Picknick bietet sich der Parque de Merendas da Comenda an.
    • Marcado do Livramento: Frische Früchte, frischer Fisch und diverses Obst und Gemüse sowie andere Leckereien oder Kleinigkeiten lassen sich im städtischen Markt von Setúbal ergattern. Klassische, traditionelle und urige Markthalle.
    • Cabo Espichl: Die Notwendigkeit eines Leuchtturms an dieser Küste müssen wir wohl nicht erklären, aber die bunten Felsen sind einfach beeindruckend. Bitte hier aber die Warnhinweise beachten und aus sicherer Entfernung begutachten.
    • Strände: Strandliebhaber:innen kommen im Naturpark Arrábida voll auf ihre Kosten: Praia de Albarquel, Praia da Figueirinha, Praia de Galapos, Praia de Galapinhos, Praia dos Coelhos, Praia do Creiro, Praia do Portinho da Arrábida und Praia de Alpertuche zählen zu den schönsten.

 

  • Gastronomie

    • Beco da Ribeira: Kleines verstecktes und unaufgeregtes Restaurant. Hier gibt es leckere portugiesische und kapverdische Spezialitäten zu fairen Preisen!
    • Restaurante D’uportinho: Wer bei Meeresfrüchten, Fisch und Co. denkt: Yummy, der darf dieses tolle Restaurant in Portinho nicht verpassen. Der Tintenfischsalat ist ein besonderes Schmankerl!
    • Casa Mateus: Ein absolutes Muss in Sesimbra. Irgendwie rustikal mediterran und gerade deshalb so gemütlich. Die besondere Wohlfühlatmosphäre kommt sicherlich auch durch die ausgezeichneten frisch, zubereiteten Spezialitäten aus dem Wasser.

 

Und dann in nur 45 Minuten zur trubeligen Vielfältigkeit von Lissabon.

Lissabon

Lissabon liegt auf hügeligem Gelände an der Atlantikküste. Vom imposanten Castelo de São Jorge aus bietet sich ein weiter Blick über die gesamte Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern, die Tejomündung und die Hängebrücke Ponte 25 de Abril. Außerhalb Lissabons erstreckt sich zwischen Cascais und Estoril eine Reihe von Stränden am Atlantik.

Lissabon muss man sich erlaufen, es geht hinauf und hinunter – die Gehwege sind gepflastert. Übrigens begegnet man hier auch gleich der Kunst, denn sie liegt am Boden: schwarzer Basalt und weiße Kalksteine, die zu Mosaiken zusammengesetzt sind – mal maritim, mal floral. Einfach die Beine in die Hand nehmen und sich treiben lassen…

  • Aktivitäten

    • LX Factory: Ein riesiger, in ein Kreativareal verwandelter Fabrikkomplex, in dem sich etliche Künstler:innen und Shops tummeln. Hier befinden sich ein außergewöhnlicher Buchladen und eine Rooftop-Bar. Sonntag Vormittag findet auch ein Markt statt.
    • Handelsplatz&Tejoufer: Der Praça do Comercio (Handelsplatz) oder Terreiro do Paço (Schlossplatz) richtet sich zum Tejoufer hin aus. Am besten kauft man Pasteis de Nata und lauscht den Klängen der Musiker. Die perfekte Kombination aus Kultur, Geschichte und Urban Lifestyle. Sehenswürdigkeiten am Fluss sind die Vasco-da-Gama-Brücke oder der Torre de Belém.
    • Mercado de Santa Clara: Heutige Märkte in Portugal bestehen nicht nur aus Gemüse- und Obstständen, sondern bieten auch eine Vielzahl von Handwerkskunst und antiken Schätzen. Der Santa Clara Markt ist der perfekte Ort, um Geschenke für sich selbst oder andere zu besorgen, während man die Köstlichkeiten der umliegenden Stände probiert.
    • Bairro Alto: Die Oberstadt ist heute das Kneipen- und Ausgehviertel Lissabons. Verschiedene Bars und Restaurants reihen sich in den engen Gassen einander, und der Fado erklingt eigentlich überall. In der Rua do Norte und der Rua da Rosa befinden sich zudem viele Modegeschäfte.
    • Miradouro de Santa Catarina: Ein wohlklingender Name, und von der Aussichtsterrasse hat man einen wohlausschauenden Blick über den Hafen und Tejo. Neben der Adamastor-Skulptur dient der Kiosk als Szenetreff. Einfach auf der Wiese dazu gesellen.
    • Alfama: Das Stadtviertel Alfama ist das älteste und bedeutendste Lissabons. Ein Muss ist die Fahrt mit der historischen Bahn 28, die über die Hügel und engen Gassen führt.
      Oben angekommen am besten auf der Rückseite wieder herunterlaufen und auf dem Weg die ein oder andere Ginjinha probieren.

 

  • Gastronomie

    • Sol e Pesca: Sonne + Fisch = Restaurant? Nicht direkt Restaurant, aber so in der Art…!
      Zwischen Fischernetzen und neuen sowie alten Fischkonserven (ohne Geruch, versprochen!) kann man die maritime Geschichte der Stadt erleben und erschmecken.
    • Hello, Kristof: Das minimalistische Café im skandinavischen Design ist äußerst beliebt. Auf der Speisekarte stehen frische Säfte, Avocadotoast, Croissants, Kuchen, Granola und Specialty Coffee.
    • Manteigaria: Hier gibt es die besten Natas der Stadt. Die süßen Puddingtörtchen schmecken in jedem Fall himmlisch und sind ein gutes Souvenir! Hinter der Theke kann man die Herstellung der Spezialität mitverfolgen.
    • Taberna Ideal: Ein Geheimtipp für portugiesische Hausmannskost. Dennoch ist der urige Laden immer besetzt, deshalb besser reservieren und dann den Eintopf Cachupa aus Mais, Bohnen und Fleisch bestellen.
    • Time Out Mercado Da Ribeira:Seit 2014 bietet das Time Out Magazine den besten Restaurants und Bars Lissabons eine Pop-up-Kitchen im Mercado da Ribeira. Dorthin schaffen es nur die besten Gastronom:innen Lissabons, getreu dem Motto: „If it’s good, it goes in the magazine, if it’s great, it goes into the market“.

 

  • Campingplätze

    • Estrada das Serralheiras: Ruhiger Ort, nördlich von Setúbal. Die Familie ist sehr herzlich und Hunde sind willkommen. Die Eltern sprechen zwar nur portugiesisch, aber mit Händen und Füßen klappt die Verständigung dennoch super. Ein toller Ort, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
    • Campimenco: Netter Campingplatz an der Westküste am Praia das Bicas gelegen mit herrlichen Sonnenuntergängen.

Die Route führt weiter Richtung Süden. 3,5 Stunden Fahrt führen an einen Ort, der ideal ist zum surfen, baden und die Seele baumeln lassen: Nach Sagres an der Westalgarve.

 

Westalgarve

Historische Häuser, einsame Buchten, wilde Wellen – das und noch viel mehr ist der wunderschöne westliche Teil der Algarve. Im Gegensatz zu der touristisch sehr erschlossenen und dicht besiedelten Südalgarve, gilt der westliche Teil zum Teil noch als Geheimtipp. Der gesamte Teil der Westalgarve ist Landschaftsschutzgebiet mit atemberaubender Natur und wunderschönen Naturstränden. Das Klima unterscheidet sich von dem südlichen Teil – im Juli und August sind die windigen Monate an der Westküste mit vielen Surfer:innen und angenehmen Temperaturen zwischen 24-28 Grad. Aber wir mögen’s hier das ganze Jahr über. Überzeug Dich selbst!

  • Aktivitäten

    • Strände: An der Westalgarve gibt es unzählige wunderschöne Strände. So zum Beispiel der Praia da Arrifana, der von einer hohen Steilküste umgeben wird, oder den Praia do Amado. Wilde Wellen, goldener Sand und hinter dem breiten Strand hochragende Klippen. All das macht den Praia do Amado zu einer beliebten Anlaufstelle für Surfer:innen. Praia da Bordeira ist auch eine tolle Adresse… Wir könnten ewig so weitermachen. Aber es gibt so viele Strände und Buchten an der Algarve, die nur darauf warten, von Euch entdeckt zu werden.
    • Mercado Municipal: Wir lieben es Märkte im Urlaub zu besuchen. Hier werden die frischesten Fische und Meeresfrüchte der Algarve angeboten. Einfach durch die bunten Stände spazieren oder auf der Dachterrasse mit Blick auf den Hafen die im Erdgeschoss verkauften Waren probieren.
    • Praia de Benagil: Die Benagil Cave zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten an der Algarve. Die Höhle selbst liegt direkt am gleichnamigen Strand Praia de Benagil zwischen den Städten Albufeira und Portimao. Von Innen zeigen sich die jahrhundertalten Gesteine in ihrer ungewöhnlichsten und schönsten Form. Fast den gesamten Tag über, fallen Sonnenstrahlen durch den großen Durchbruch in der Decke und lassen die Felsformationen der Höhle Gold schimmern. Man erreicht die Höhle am einfachsten, wenn man vom Praia de Benagil knappe 100 m an der Küste entlang schwimmt und von dort einen der sandigen Höhleneingänge hinaufläuft. Wer die Höhle lieber trocken besichtigen möchte, kann sich ein Kajak mieten oder auch mit einem SUP zur Höhle gelangen.
    • Lagos: Die perfekte Mischung aus Stadt und Strand – dieser Wunsch wird in Lagos zu einhundert Prozent erfüllt. Obwohl es hier in der Hauptsaison schon mal richtig wuselig werden kann, hat man in der mediterranen Altstadt trotzdem das Gefühl, die Zeit sei stehen geblieben. Die Ponta da Piedade, eine der berühmtesten Felsformationen an der Algarve ist ein natürliches Steintor. Es wurde durch die jahrelange Auswaschung des Meerwassers gebildet und gilt als das Highlight für Naturfans in Lagos. Verschiedene Wanderwege, die über die Klippen führen, bieten Blick auf das Tor. Jedoch bietet sich auch ein Halbtagesausflug per Boot vom Hafen aus an, bei dem man das Labyrinth der Felsen vom Wasser aus erkundet. Das ist sicher kein Geheimtipp mehr, aber dennoch spektakulär und sehenswert.
    • Artesanato a Mó: Dieser Geheimtipp ist den Abstecher wert: Im „Haus der tausend Teller“, wie das Gebäude aufgrund seiner Fassade genannt wird, werden traditionelle Töpferwaren zu reduzierten Preisen verkauft. Handbemalt und herrlich bunt. Unbedingt zuschlagen, wenn das Gepäck es zulässt.
    • Cabo De São Vicente: Das Cabo de São Vicente wurde lange für das „Ende der Welt“ gehalten. Zusammen mit der benachbarten Halbinsel Ponta de Sagres bildet das Kap nicht nur den südwestlichsten Zipfel Portugals, sondern ganz Europas. Zum Sonnenuntergang ist es hier besonders schön, aber auch voll. Da es sehr windig ist, Jacke nicht vergessen!

 

  • Gastronomie

    • Casinha Do Petisco: Unscheinbarer Laden in Lagos, aber der hat es in sich. Hier gibt es herrlich leckeres Seafood, Fisch, Cataplana (unbedingt probieren)… Der Laden ist so heiß begehrt, dass man vorab dringend reservieren sollte!
    • Laundry Lounge Sagres: In den Tag mit einer Yoga Session starten? Danach fancy frühstücken und nebenbei seine Wäsche waschen? Das alles geht in der Laundry Lounge. Besonders gemütlich finden wir’s im lauschigen Innenhofe, der sich auch super für einen Drink am Abend eigenet.
    • Casa Do Prego: Auf der Terrasse oder Dachterrasse sitzend kann man sich hier zeitgenössische portugiesische Küche schmecken lassen. Dazu ein Gläschen Vino – genauso gefällt uns das.
    • Adega das Arcos: Ein bisschen versteckt, abseits der Touristen-Treffpunkte und ohne Meerblick: So liegt das Adega dos Arcos. Einen Schönheitspreis gewinnt das Restaurant nicht, dafür sorgen Service und Küche aber für einen authentisch-portugiesischen Abend mit grandios frischem Fisch zu unschlagbaren Preisen.

 

  • Campingplätze

    • Privater Stellplatz: Die Stellplätze befinden sich auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe des Ortes Barao de São Miguel, 10 km von Lagos entfernt, inmitten herrlicher Natur.
      Telefonnummer + Koordinaten gibt es für Park4Night+ Mitglieder.
    • Privater Stellplatz: Im Landesinneren, in der Ortschaft Barão de São Miguel werden in familiärer Atmosphäre sechs Stellplätze angeboten. Viel Privatsphäre, Außenküche mit BBQ, Feuerstelle… Eine Stromversorgung (230V) gibt es nicht, aber die Betreiber können einen mit Solaranlage und Generator unterstützen. Unbedingt vorab kontaktieren (sie sprechen deutsch & englisch)!
    • Figueira Caravan Park: Ein netter Womo-Stellplatz, betrieben von portugiesischen Campingliebhabern in der Nähe des schönen Praia da Figueira. Günstig und mit allen Annehmlichkeiten, die man benötigt.
    • Turiscampo: Sehr beliebter und gepflegter Campingplatz mit rund 230 Stellplätzen, Pool, Minimarkt usw.

 

Was wäre ein Portugal Roadtrip ohne diesem letzten großen Highlight? Faro, das Drehkreuz der Algarve liegt von Sagres ca. 1 Stunde und 20 Minuten entfernt.

Faro

Mit etwa 45.000 Einwohner:innen ist Faro die größte Stadt der Algarve und besitzt einige sehenswerte Attraktionen. Dank des internationalen Flughafens ist die Stadt das Drehkreuz der Algarve. Obwohl die meisten Urlauber:innen direkt weiterfahren, ist ein Besuch der Stadt absolut empfehlenswert. Die Altstadt mit der Kathedrale und weiteren historischen Bauwerken kann man wunderbar zu Fuß erkunden. Hier findet man auch noch den authentischen portugiesischen Alltag, der in den meisten Touristenorten der Algarve längst verschwunden ist. Auch als Badeurlauber:in kommt man in Faro auf seine Kosten, man muss dafür aber eine etwas längere Anreise in Kauf nehmen. Einer der schönsten Orte ist die Ilha Deserta, die man nur per Boot erreichen kann. Diese verkehren das ganze Jahr über vom Schiffsanleger an der Altstadt. Die andere Möglichkeit ist die Ilha de Faro, die man auch mit dem Auto oder per Bus erreichen kann. Hier findet man den tollen Praia de Faro, einen Sandstrand, der keine Wünsche offen lässt.

  • Aktivitäten

    • Ria Formosa Nature Reserve: Die geschützten Salzwasserlagunen bilden ein wichtiges Ökosystem für Watvögel, Zugvögel und kleinere Meereslebewesen. Im Wasser selbst wimmelt es von winzigen Seepferdchen, Krabben und Schalentieren. Im Schlick leben Reiher, Löffler und Ibisse.
      Am besten erkundet man das Gebiet per Boot.
    • Pousada de Faro, Ppácio de Estoi: Der pinkfarbene Palácio de Estoi befindet sich in dem Dorf Estoi, 10 km nördlich von Faro. Dieser prächtige Palast verfügt über wunderschöne Ziergärten mit klassischen Azulejos-Fliesen. Der Palast wurde in ein Hotel umgewandelt. Die Außenanlagen sowie das Untergeschoss sind jedoch für die Öffentlichkeit frei zugänglich.
    • Praia de Faro: Da Faro keinen direkten Strandzugang hat kommt man hier perfekt mit dem Bus aus der Innenstadt oder in ein paar Minuten mit dem Auto hin.
    • Barreta Island: Bei der Ilha Deserta bzw. Barreta Island handelt es sich um eine Sandbankinsel direkt südlich von Faro. Die Insel ist fast überhaupt nicht erschlossen. Es befindet sich dort lediglich ein einziges Restaurant – und einige der ruhigsten Strände der Algarve.
      Die Insel ist nur per Fähre zu erreichen. Diese legen am Kai Cais Portas do Mar ab, direkt vor der Stadtmauer.
      Mit der Fähre zur Ilha Deserta (5€, 45 Min) oder Speedboot (10€,15 Min).
    • Milieu Roman Remains: Die Ruínas Romanas de Milreu zählen zu den am besten erhaltenen römischen Ruinen im Süden Portugals. Zu den Ruinen gehören ein Herrenhaus (Villa Milreu), ein Tempelkomplex und ein Badehaus sowie wunderschöne Mosaiken.
      Die Villa stammt aus dem 1. Jahrhundert und ist nur deshalb so gut erhalten, weil im 13. Jahrhundert ein Bauernhaus direkt darüber errichtet wurde.

 

  • Gastronomie

    • Pigs and Cows: Französisch-Portugiesische Küche. Hier gibt’s super Fisch aber auch empfehlenswert für Vegetarier:innen und Veganer*innen.
    • Pizzeria Bell’Antonio: Auch eine Pizza darf in Faro nicht fehlen. Hier gibt’s original neapolitanische Pizzen.
    • EPICOUR – Wine Boutique & Bar: Das Epicur ist perfekt um den Abend bei einem guten Glas Wein und einem Abendessen ausklingen zu lassen.
    • Papaya: Im Papaya gibt es frisches Sandwiches und Salate als Snack zwischendurch oder wenn es mal schneller gehen muss.

 

  • Campingplätze

    • Faro Campervan Park: Kleiner, sauberer Campingplatz. Nicht viel Schnick-Schnack und zudem günstig.
    • Orbiutur Illha de Armona: Schön gelegener Campingplatz auf einer kleinen Insel vor der Stadt Olhão mit direktem Strandzugang.

Diese Route durch Portugal ist nur eine zahlreicher Routen und vieler vieler Möglichkeiten Portugal zu bereisen. Egal viel Zeit Du mitgebracht hast, welche Vorlieben Du hast, oder was Du möglicherweise bereits gesehen hast, kann der Roadtrip-Vorschlag, der Dir von unserm Routenservice-Team zusammengestellt wird, Deinen Wünschen angepasst werden. Ob Italien, Schweden oder Portugal, Rundreise oder linear von Nord nach Süd: Julia oder ein anderer unserer Mitarbeiter*innen planen gerne auch Deine nächste Reise mit dem Camper!