Nachhaltigkeit bei CamperBoys

Sustainable Van Life

Wir haben Verantwortung

 

Wir wollen, dass Abenteuer und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind. Natur ist Freiheit, die Grundlage für Erlebnisse und ein zentraler Bestandteil des CamperBoys Spirits. Deshalb wollen wir unseren Beitrag leisten, um die Gesundheit unseres Ökosystems zu erhalten. Allerdings stellt uns das Modell des Camper-Reisens dabei vor bedeutende Herausforderungen: Jede Fahrt erzeugt CO₂-Emissionen und Reifenabrieb ist einer der Hauptverursacher von Mikroplastik in der Umwelt. Umso wichtiger ist uns deshalb unsere Kund:innen sowie Mitarbeiter:innen für nachhaltige Verhaltensweisen zu sensibilisieren und mit gutem Beispiel voranzugehen.

3 Säulen für mehr Nachhaltigkeit

Unser Geschäftsmodell der Camper-Vermietung ist in vielen Fällen umweltfreundlicher als Reise-Alternativen, bspw. Flugreisen. Nichtsdestotrotz entstehen beim Reisen mit unseren Campern CO₂-Emissionen. Je mehr Personen im Camper reisen, desto weniger Klimagase pro Person fallen an. Um den CamperBoys Vanlife so nachhaltig wie möglich zu gestalten, stützen wir unsere Arbeit daher auf die folgenden drei Grundlagen:

CO₂ Reduzieren

Unseren Fußabdrucks können wir nur durch die Unterstützung aller Mitarbeiter:innen reduzieren: u.a. durch nachhaltigen Wareneinkauf & emissionsschonende Fahrzeuge, Green Logistik, Auswahl unserer Kooperationspartner, sowie Reduzierung der Unternehmens- & Mitarbeiteremissionen.

Informieren & Aufklären

Uns ist wichtig, unsere Mitarbeiter:innen und Kund:innen über ihren Einfluss auf die Umwelt aufzuklären & sie zu unterstützen, möglichst umweltfreundlich zu handeln. Daher informieren wir kontinuierlich über unsere Kanäle, welche Möglichkeiten jede:r Einzelne hat, seinen Fußabdruck zu verringern.

CO₂ Kompensieren

Für alle CO₂-Emissionen, die aufgrund unseres Geschäftsmodells nicht vermieden werden können, kompensieren wir die Emissionen und investieren in Klimaprojekte (zusammen mit natureOffice). Darunter fallen Emissionen, die wir als Unternehmen produzieren und bei der Reise unserer Kund:innen entstehen.

natureOffice CO₂-Kompensation

CamperBoys ist Partner von natureOffice. Seit 2022 unterstützen wir ein Aufforstungsprojekt in Togo/Westafrika, um alle CO₂-Emissionen unseres Unternehmens und unserer Camper zu kompensieren.
Unsere Tracking-ID: DE-077-751172
Kompensierte Menge an CO₂: 663 t CO₂e

Pro Google Bewertung pflanzen wir einen Baum im CamperBoys Firmenwald

Eure Meinung zu unserem Service ist uns sehr wichtig, um unser Angebot kontinuierlich verbessern zu können. Als kleines Dankeschön für Euer Feedback pflanzen wir mit natureOffice pro Google Rezension einen Baum in Togo. Somit entsteht auf einer Fläche von drei Hektar der Camper Boys Firmenwald – zusätzlich zu der Kompensation der Treibhausgasemissionen, die bei der Vermietung der Camper und im Unternehmen selbst entstehen.

Aktueller Stand: 1.500 Bäume im CamperBoys Firmenwald

Andreas Weckwert, Geschäftsführer von natureOffice:

Der CamperBoys Firmenwald wird als Waldgürtel um das Projektdorf Sokpokope in Togo angelegt. Wenn die Setzlinge groß genug sind können sie das Dorf wie ein natürliches Schutzschild vor den immer häufiger & stärker werdenden Winden schützen.

CamperBoys Firmenwald

Gut zu wissen: Wie entsteht beim Reisen 1 Tonne CO₂?

Für 1 Tonne CO₂ können bis zu 5 Personen zusammen in einem unserer Camper rund 2.600 Kilometern weit fahren (z.B. München – Barcelona – und zurück) (Quelle).

Für dieselbe Menge an Emissionen fliegen nur 2,2 Personen mit einem Flieger von München nach Barcelona und zurück (Quelle).

Spitzenreiter: im Fernzug können für 1 Tonne CO₂-Emissionen fast 8 Personen von München nach Barcelona und zurück reisen.

Um 1 Tonne CO₂ aufzunehmen, muss ein Baum 80 Jahre wachsen.

Um den Klimawandel aufzuhalten müssen demnach die derzeit verbliebenen 3 Billionen Bäume auf der Welt geschützt und 1 Billionen zusätzliche Bäume gepflanzt werden (Quelle).

Sustainability Check für Kooperationen

Core Value unserer Unternehmensstrategie

Wir sind davon überzeugt, dass wir als Unternehmen eine soziale und ökologische Verantwortung haben und unseren Beitrag zum Erhalt unseres Planeten leisten müssen. Als junges Startup versuchen wir Nachhaltigkeit mitzudenken und uns kontinuierlich zu verbessern, denn Optimierungspotenziale gibt es derzeit noch viele.

Zu unserem Leitbild

FAQ Nachhaltigkeit

Wie funktioniert die freiwillige CO₂-Kompensation?

Es ist unser vorrangiges Ziel, umweltschädliche Emissionen zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Für alle nicht-vermeidbaren Emissionen haben wir uns entschieden, Kompensationen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten zu leisten.

Seit 2020 kompensieren wir unsere CO₂-Emissionen mit Hilfe unseres Partners natureOffice. Dabei handelt es sich um einen freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz, kein verpflichtender Emissionshandel.

Jährlich ermitteln wir gemeinsam mit natureOffice in einer CO₂-Bilanz den Ausstoss unseres Unternehmens und unserer Camper. Anschließend bepflanzt natureOffice ein Waldgebiet, das in der Lage ist die entsprechende Menge an Treibhausgas-Emissionen aufzunehmen.

Die Baum Setzlinge werden in Baumschulen heran gezüchtet und dann in der Regenzeit eingesetzt und bekommen so die optimalen Wachstumsbedingungen für ihre CO₂-Kompensation.

Wir haben eine ID-Zertifikats-Nummer bei natureOffice, die öffentlich belegt, mit welchen Projekten wir unsere anfallenden Emissionen freiwillig ausgleichen: DE-077-751172

Seit 2022 unterstützen wir ein Aufforstungsprojekt in Togo/Westafrika.

Unsere Camper sind CO₂ neutral - was bedeutet das?

Jeder von unseren Campern zurückgelegte Kilometer wird von uns durch Klimaschutzprojekte kompensiert. Seit 2022 kompensieren wir mit Hilfe von PROJEKT TOGO von natureOffice.

Das Prinzip der Kompensation beruht auf dem Gedanken, dass es für das Klima nicht entscheidend ist, an welcher Stelle in der Atmosphäre Treibhausgase ausgestoßen oder vermieden werden. Daher lassen sich an einer Stelle verursachte Emissionen auch an einem weit entfernten Ort einsparen (Quelle: Umweltbundesamt)

Gemeinsam mit natureOffice berechnen wir, wieviele CO₂-Emissionen entstehen, wenn unsere Camper gefahren werden. natureOffice ermittelt die Menge an Bäumen, die notwendig sind, um die ausgestoßene Menge an CO₂ aus der Atmosphäre aufzunehmen und damit zu neutralisieren. Diese Anzahl an Bäumen/Wald wird dann von natureOffice in Togo angepflanzt.

Die Kosten für die Pflanzung und langfristige Pflege der Bäume übernimmt CamperBoys für jeden gefahrenen Kilometer pro Jahr. Teilweise unterstützen uns Kund:innen bei der Kompensation und übernehmen einen Teil der anfallenden Kosten.

Zusammengefasst bedeutet das: Unsere Camper stoßen CO₂ aus, durch die CO₂-Kompensation mit dem natureOffice Projekt werden diese CO₂-Emissionen jedoch neutralisiert – der ökologische Fußabdruck Deiner Camper Reise ist also CO₂-neutral.

CO₂-Kompensation - Unterstützung durch unsere Kund:innen

Alle auf unseren Fahrzeugen gefahrenen Kilometer werden von den CamperBoys kompensiert – unabhängig davon, ob unsere Kund:innen uns bei der CO₂-Kompensation finanziell unterstützen oder nicht. Durch den Kilometerstand der Fahrzeuge haben wir jederzeit einen einfachen Überblick, wie viele CO₂-Emissionen pro Fahrzeug angefallen sind.

Im Buchungsprozess fragen wir bei den Kund:innen ab, ob sie uns bei der Kompensation ihrer CO₂-Emissionen unterstützen und sie damit einen aktiven eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten.

Mit dem CO₂-Rechner im Buchungsprozess möchten wir zudem dafür sensibilisieren, dass bei Reisen im Camper CO₂-Emissionen anfallen (Teil unserer Nachhaltigkeitssäule “Informieren & Aufklären”) und bei den Kund:innen ein Bewusstsein schaffen, dass weite Strecken mehr CO₂ verursachen als kurze Strecken (regionales Reisen fördern).

Klimaneutrales Unternehmen - was bedeutet das?

Aber nicht nur unsere Camper produzieren CO₂-Emissionen, sondern auch wir als Unternehmen u.a. in folgenden Bereichen:

– Strom und Gas für unseren 6 Standorte und unser Headquarter in München
– Arbeitsweg unserer Mitarbeiter:innen
– Arbeitsmaterialien
– Camping-Equipment
– Logistik- und Transport
– geschäftliche Reisen und Firmen-Feiern

Vorrangig versuchen wir unsere CO₂-Emissionen als Unternehmen zu reduzieren und haben in den letzten Monaten eine Vielzahl an Handlungsfeldern aufgedeckt, an denen wir kontinuierlich arbeiten:

– Ökostrom: An unseren Standorten und in unserem Hauptbüro beziehen wir, soweit möglich, Strom aus erneuerbaren Quellen.
– Home Office: Wir ermöglichen zu 100% Home Office und können durch den Wegfall vieler Pendel-Fahrten und kleinerer Büroräume Emissionen einsparen.
– Einkauf von Waren & Dienstleistungen: Der Einkauf und die Entscheidung für oder gegen Produkte beinhaltet für uns immenses Potenzial für eine nachhaltigere Entwicklung unseres Unternehmensimpacts. Wir legen deshalb besonderen Wert auf langlebige, umweltschonende und fair produzierte Produkte. Mit der wachsenden Größe unserer Camperflotte hat es einen immensen Einfluss, ob wir unsere Fahrzeuge mit nachhaltigem Campingequipment ausstatten oder Produkte während der Saison ersetzen müssen. Auch der Einkauf nachhaltiger Fahrzeuge, z.B. elektrisch betriebene Camper sind hier von Bedeutung.
– Lieferanten & Partnerunternehmen: Wir wählen unsere Partner und Lieferanten bereits sorgfältig aus, wollen dies aber in Zukunft noch konsequenter tun.
– Transport & Logistik: Wir wollen den Transport und die Logistik zwischen unseren 6 Stationen und der Zentrale in München noch effizienter gestalten. Dies wird vor allem relevant, wenn die Anzahl unserer Vermietstationen zukünftig weiter wächst.
– CO₂-Abdruck der Büroräume und Mitarbeiter:innen: Hier geht es um kontinuierliche Müllvermeidung, Wasser-Einsparung, vegan/vegetarische Verpflegung bei Unternehmensfeiern, etc.

Für alle nicht vermeidbaren Emissionen ermitteln wir gemeinsam mit natureOffice unseren jährlichen Ausstoss und kompensieren die Emissionen mit Klimaschutzprojekten. Seit 2022 kompensieren wir mit Hilfe von PROJEKT TOGO von natureOffice.

Warum ein Projekt in Togo und nicht in Europa/Deutschland?

Für die Atmosphäre spielt es keine Rolle, an welcher Stelle das CO₂ durch Bäume oder andere Techniken/Mechanismen aus der Atmosphäre entzogen wird – ob in Deutschland oder Togo ist dabei unerheblich. Wichtig dabei ist nur, dass das Projekt einen echten & zusätzlichen Mehrwert bietet und nicht durch andere Förderungen bereits umgesetzt worden wäre (”Zusätzlichkeit”).

Bei der Wahl des Projekts haben wir deshalb die inhaltlichen Faktoren des Projekts stärker berücksichtigt, als die geographische Lage. Das PROJEKT TOGO konnte uns vor allem durch den holistischen Anspruch an ökologische und soziale Nachhaltigkeit und die transparente und gründliche Arbeit überzeugen.

Perspektivisch wollen wir zusätzlich aber auch Projekte in Deutschland unterstützen. Da viele Projekte innerhalb der EU bereits durch diverse Förderprogramme der Regierungen, wie dem Ausbau für erneuerbare Energien, Waldschutzprojekte oder die Steigerung von Energieeffizienz unterstützt werden, ist die Auswahl hier stärker eingeschränkt.

Aufforstung in Togo - warum setzen wir uns dafür ein?

Forscher der ETH Zürich sind in einer Studie zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass die weltweite Aufforstung von Wäldern ein wichtiger Baustein ist, um die vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen aufzunehmen.

Bäume lösen zwar die Klimakrise nicht, sie können jedoch so lange sie wachsen und existieren, der Atmosphäre klimaschädigendes CO₂ entziehen und in ihrer Biomasse binden. Nur mit der massiven Unterstützung der CO₂-Aufnahme durch Bäume können die Klimaziele noch erreicht werden.

Die Waldsituation in Togo: 

Einst waren zwischen Senegal im Westen und Togo im Osten 600.000 Quadratkilometer mit Regenwald bedeckt. Doch nach jahrzehntelangem Raubbau sind in Westafrika davon nur noch Reste zu finden. Seit den 60-iger Jahren werden Bäume, ja ganze Wälder lediglich als frei verfügbares Brennmaterial betrachtet. So verlor beispielsweise Togo seit 1990 über die Hälfte seiner Waldfläche, weniger als 6 Prozent der Landesfläche sind noch bewaldet. Die Folge: immer kahlere, ausgetrocknete Böden in den Dörfern selbst, aber auch entlang der Verbindungsstraßen.

Die Lösung:

Wieder-Aufforstung von Wäldern in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort. Denn Wälder sind wichtig. Sie sorgen für Artenvielfalt, bilden Sauerstoff, regulieren den Wasserhaushalt und fungieren sogar als Staubfilter. Daher ist es wichtig, gerade in Westafrika sich für die Wiederaufforstung einzusetzen. Denn gerade die Entwicklungsländer sind aufgrund ihrer globalen Verteilung in eher trockenen Klimazonen durch die Auswirkungen des Klimawandels besonders bedroht. Afrika beispielsweise ist stärker von Dürre betroffen, als jeder andere Kontinent.

PROJEKT TOGO - Projekt Details

natureOffice betreibt das Projekt in Togo seit 2010 als ganzheitliches Aufforstungsprogramm zum Klimaschutz, pflanzt 28 verschiedene Baumarten für einen vielfältigen Mischwald und natürlichen Lebensraum für Wildtiere und stärkt zugleich die sozialen Strukturen der Bevölkerung vor Ort durch Unterstützung bei der Energieversorgung, sowie beim Gesundheits- und Bildungssystems und schafft zahlreiche Arbeitsplätze.

Mit der Unterstützung von PROJECT TOGO können wir als CamperBoys demnach nicht nur etwas für den Klimaschutz tun, sondern zusätzlich die sozialen Strukturen der Menschen in Togo/Westafrika verbessern.

Das Aufforstungsprojekt PROJECT TOGO erfüllt 12 der 17 Global Goals der UN AGENDA 2030. Zudem erfüllt PROJEKT TOGO das Kriterium der „Zusätzlichkeit“ und das Kriterium der „Langfristigkeit“.

 

Was bedeutet "Zusätzlichkeit" bei Klimaschutzprojekten?

Zusätzlichkeit bedeutet, dass das Klimaschutzprojekt ohne die Finanzierung über CO₂-Zertifikate nicht realisiert worden wäre. Das Projekt kann also nur durch die zusätzliche Finanzierung von Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Treibhausgase kompensieren, umgesetzt werden. Einfach gesagt: das Projekt existiert nur, weil es über CO₂-Zertifikate finanziert wird.

Ein CO₂-Zertifikat steht für die Menge an Emissionen, die durch ein Klimaschutzprojekt kompensiert werden können. Ein Zertifikat entspricht dabei einer Tonne Treibhausgase.

Das Kriterium der Zusätzlichkeit ist bei vielen Projekten in der EU deshalb nicht gegeben, weil bereits diverse Förderprogramme für den Ausbau erneuerbarer Energien, Waldschutzprojekte oder die Steigerung von Energieeffizienz existieren, die dafür sorgen, dass diese Projekte wirtschaftlich attraktiv sind.

Die Zusätzlichkeit ist ein essentieller Bestandteil des freiwilligen Kompensationsmarktes und ist im Kyoto-Protokoll und im Übereinkommen von Paris fest verankert.

Was bedeutet "Langfristigkeit" bei Klimaschutzprojekten?

Das Naturwaldaufforstungsprojekt PROJECT TOGO ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Das Projekt wird ausschließlich durch CO₂-Zertifikate finanziert und der zukünftige Handel mit dem Holz des Waldes ist komplett ausgeschlossen. Das bedeutet der langfristige Fortbestand der Bäume als Naturschutz-Gebiet und die damit gebundene Menge an klimaschädlichen Emissionen ist gesichert, statt wie bei manchen anderen Klimaprojekten, wo nach Ende der Zertifikatslaufzeit die Emissionen durch Abholzung/Brandrodung der Bäume unter Umständen wieder der Atmosphäre zugeführt werden.

Zudem werden im PROJEKT TOGO nur 80 Prozent der gepflanzten Bäume für die Berechnung der CO₂-Kompensation herangezogen. Die übrigen 20 Prozent dienen als Sicherungsfonds, falls einzelne Bäume einem Feuer oder illegaler Rodung zum Opfer fallen.

CamperBoys Firmenwald - 1 Baum pro Google Bewertung

Eure Meinung ist uns wichtig und wir möchten von Eurem Feedback lernen und uns natürlich auch über das Lob freuen, wenn Euch die Reise mit den CamperBoys gefallen hat. Als Dankeschön für Euer Feedback wollen wir etwas zurückgeben und haben uns entschieden, pro Google Bewertung einen zusätzlichen Baum in Togo zu pflanzen, unabhängig von Eurer Bewertung.

natureOffice hat dafür eine spezielle Fläche bereitgestellt und dort entsteht auf einer 3 ha großen Fläche der CamperBoys Firmenwald. Die Bäume werden dort als Waldgürtel um das Projektdorf Sokpokope gepflanzt und dienen dort zukünftig zum einen dem Klimaschutz, zum anderen auch als Windschutz für das Dorf. In der jüngsten Vergangenheit haben dort vermehrt Sandstürme die Dächer im Dorf abgetragen. Mit einem dichten & gesunden Wald soll dies zukünftig vermieden werden.

Standort des Firmenwaldes: Sokpokopé
Fläche: 3 ha
Anzahl Bäume: 1.500 Bäume (Stand 12.09.2022)

Werden wir zukünftig auch Elektro Camper im Angebot haben?

Um unsere Fahrzeug-Flotte zukünftig nachhaltiger zu machen sind wir derzeit in Gesprächen mit Fahrzeugherstellern und wollen so bald wie möglich auch Elektro-Camper in unser Angebot aufnehmen.